Markus Hager aus Oberammergau holt bei der neunten Auflage des Race Around Austria den Sieg erstmals nach Deutschland. 3 Tage 20 Stunden und 28 Minuten benötigte der 48-Jährige für die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich.

 

„Ich kann das, was ich jetzt in den letzten vier Tagen erlebt habe noch gar nicht realisieren. Dafür benötige ich jetzt mal eine Nacht mit viel Schlaf“, berichtet Markus Hager auf der Zielbühne des Race Around Austria.

 

Bei seiner dritten Teilnahme gewinnt der Bayer das härteste Radrennen Europas. In einer Zeit von 3 Tagen 20 Stunden und 28 Minuten feiert er einen ungefährdeten Sieg. Erst nach Mitternacht werden seine nächsten Konkurrenten im Ziel in St. Georgen im Attergau erwartet.  „Dieser Sieg hat einen sehr hohen Stellenwert für mich. Erstens, weil im Ultracycling ist das Rennen einzigartig, da wir Athleten im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Zweitens, weil ich meinen Rennplan toll und vor allem problemlos umsetzen konnte“, erklärt Hager auf der Zielbühne.

 

Nach einem fünften Platz 2013 und dem dritten Rang im vergangenen Jahr fuhr der Oberammergauer bei seinem dritten Anlauf zum Sieg. „Beim ersten Mal bin ich auf Durchkommen gefahren, 2016 haben wir dann die Schlafpausen verkürzt und heuer konnten wir das Rennen noch einmal optimieren. In den ersten drei Nächten habe ich gar nicht geschlafen und insgesamt haben mein Betreuerteam und ich nur zwei Stunden Pause gemacht.“

 

Emotionaler Empfang für RAA 1500 Sieger Alexander Pillinger

 

2 Tage 19 Stunde 34 Minuten – So lange benötigte der Sieger des Race Around Austria 1500 für die „kurze“ Umrundung Österreichs ohne Westteil. Der Lokalmatador Alexander Pillinger erlebte beim Empfang in seiner Heimatgemeinde St. Georgen im Attergau „unglaubliche Momente.“ Zahlreiche Fans erwarteten ihn nach 1.500 Kilometern und 17.500 Höhenmetern, die der Extremsportler nonstop mit nur 40 Minuten Schlaf als Schnellster absolvierte. „Bei der Zieleinfahrt war ich sprachlos. Auf den letzten 10 Kilometern haben mich so viele Fans am Straßenrand angefeuert. Der Empfang im Ziel war dann unglaublich“, beschreibt der Oberösterreicher die letzten Momente seiner Siegesfahrt.

 

Niederösterreicher dominieren Teambewerbe

 

Sowohl in der Zweier- als auch in der Viererwertung ging der Sieg an Teams aus Niederösterreich. Den Zweierbewerb  entschied das Team kkcycling.at by Drott mit Philipp Kaider und Bernhard Kornherr für sich. Die beiden erreichten im vergangenen Jahr den zweiten Platz. „Wir haben uns das Rennen heuer sehr gut eingeteilt. Dieser Sieg ist bestimmt der Höhepunkt unserer Sportlerkarriere“ resümiert Bernhard Kornherr im Ziel.

 

Der RSC Krems mit Erwin Gabler, Hans Mittelhofer, Fritz Rautner und Gerhard Wögerer entschied das Rennen der Viererteams für sich. „Wir waren von Beginn an überraschend in Führung und konnten diesen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Die Zieleinfahrt war dann sehr emotional und jetzt als Sieger hierzustehen ist ein Traum“, freuen sich die vier Extremsportler nach dem Rennen.

Das restliche Fahrerfeld mit der führenden Dame, der Brasilianerin Daniela Genovesi, befindet sich noch auf der Strecke und wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag erwartet. Dabei kommen die Fahrer im Zuge des Attergauer Marktfestes in den Genuss der einzigartigen Zieleinfahrt durch drei Festzelte, bei der sie von hunderten Fans bejubelt werde


ST. GEORGEN/A. Aus Deutschland und Brasilien kommen die Sieger des Race Around Austria 2017. Bei den Herren gewinnt Markus Hager bei seinem dritten Antreten das härteste Radrennen Europas.

Der Sieg in der Damenwertung geht an die aus Rio de Janeiro stammende Daniela Genovesi. Das Race Around Austria mit Start- und Zielort in St. Georgen im Attergau fand heuer zum neunten Mal statt.

„Ich kann das, was ich jetzt in den letzten vier Tagen erlebt habe, noch gar nicht realisieren. Dafür benötige ich jetzt mal eine Nacht mit viel Schlaf“, berichtet Markus Hager auf der Zielbühne des Race Around Austria. Drei Tage 20 Stunden und 28 Minuten benötigte der 48-Jährige für die 2200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich und saß dabei beinahe ohne Unterbrechung im Sattel: „In den ersten drei Nächten habe ich gar nicht geschlafen und insgesamt haben mein Betreuerteam und ich nur zwei Stunden Pause gemacht.“  Nach einem fünften Platz 2013 und dem dritten Rang im vergangenen Jahr fuhr der Oberammergauer bei seinem dritten Anlauf zum Sieg: „Dieser Triumph hat einen sehr hohen Stellenwert für mich, weil dieses Rennen im Ultracycling einzigartig ist, da wir Athleten im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen.“ 

Steirer Lukas Kienreich bester Österreicher

Der Luxemburger Ralph Diseviscourt fuhr bei seiner ersten Teilnahme beim Race Around Austria auf den zweiten Platz. „Es war schwerer als ich erwartet hatte und eines der schwierigsten Rennen, die ich jemals gefahren bin“, zeigte sich der 41-Jährige, der im vergangenen Jahr das Race Arcoss America als Vierter beendetet, von den hohen Anforderungen während des Rennens etwas überrascht. Vor allem die teilweise widrigen Wetterbedingungen mit Hagel und Schneeregen auf Österreichs höchsten Pässen machten dem Luxemburger zu schaffen.

Mit Lukas Kienreich fuhr der beste Österreicher auf Rang drei. Kienreich hat bereits einen zweiten Platz im Zweierbewerb des vergangenen Jahres zu Buche stehen. „Ich bin sehr glücklich bei meinem ersten Solorennen über eine so lange Distanz auf dem Podium zu stehen“, freute sich  der Grazer. „Ein großer Dank gilt meiner Begleitmannschaft, die mich über die letzten 100  Kilometer immer wieder motiviert und großartig unterstützt hat“, unterstreicht Kienreich die Wichtigkeit seiner Helfer bei diesem Rennen.

Brasilianerin gewinnt Damenwertung

Daniela Genovesi heißt nach 2200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern die Siegerin der Damen. Als einzige von drei gestarteten Frauen auf der Extremdistanz erreichte die Brasilianerin das Ziel und benötigte dafür fünf Tage und vier Stunden. „Das Rennen hat mir sehr gut gefallen. Es ist nur schade, dass das Wetter nicht ganz mitgespielt hat“, erzählt die aus Rio de Janeiro stammende Extremsportlerin, der die kalten Bedingungen vor allem bei den Abfahrten zu schaffen machten, „aber ich habe mich sehr über den herzlichen Empfang der vielen Fans hier in St. Georgen gefreut.“


Radsport: Deutscher Sieg beim Race Around Austria

Zieleinfahrt von Markus Hager – (c) Felix Roittner

 

 

Der Bayer Markus Hager, 48, gewann die neunte Auflage. Er bewältigte die 2200 km in weniger als vier Tagen. "Jetzt brauche ich eine Nacht mit viel Schlaf."

 

Markus Hager aus Oberammergau holt bei der neunten Auflage des Race Around Austria den Sieg erstmals nach Deutschland. Drei Tage, 20 Stunden und 28 Minuten benötigte der 48-Jährige für die 2200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich. "Ich kann das, was ich jetzt in den letzten vier Tagen erlebt habe noch gar nicht realisieren. Dafür benötige ich jetzt mal eine Nacht mit viel Schlaf", berichtet Markus Hager auf der Zielbühne des Race Around Austria.

 

Bei seiner dritten Teilnahme gewinnt der Bayer das härteste Radrennen Europas, seine Konkurrenten wurden erst nach Mitternacht im Ziel in St. Georgen im Attergau erwartet. "Dieser Sieg hat einen sehr hohen Stellenwert für mich. Erstens, weil im Ultracycling ist das Rennen einzigartig, da wir Athleten im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Zweitens, weil ich meinen Rennplan toll und vor allem problemlos umsetzen konnte", erklärt Hager auf der Zielbühne.


Markus Hager und Daniela Genovesi gewinnen das Race Around Austria 2017

Aus Deutschland und Brasilien kommen die Sieger des Race Around Austria 2017. Bei den Herren gewinnt Markus Hager bei seinem dritten Antreten das härteste Radrennen Europas. Der Sieg in der Damenwertung geht an die aus Rio de Janeiro stammende Daniela Genovesi. Das Race Around Austria mit Start- und Zielort in St. Georgen im Attergau fand heuer zum neunten Mal statt.

„Ich kann das, was ich jetzt in den letzten vier Tagen erlebt habe, noch gar nicht realisieren. Dafür benötige ich jetzt mal eine Nacht mit viel Schlaf“, berichtet Markus Hager auf der Zielbühne des Race Around Austria. Drei Tage 20 Stunden und 28 Minuten benötigte der 48-Jährige für die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich und saß dabei beinahe ohne Unterbrechung im Sattel: „In den ersten drei Nächten habe ich gar nicht geschlafen und insgesamt haben mein Betreuerteam und ich nur zwei Stunden Pause gemacht.“ Nach einem fünften Platz 2013 und dem dritten Rang im vergangenen Jahr fuhr der Oberammergauer bei seinem dritten Anlauf zum Sieg: „Dieser Triumph hat einen sehr hohen Stellenwert für mich, weil dieses Rennen im Ultracycling einzigartig ist, da wir Athleten im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen.“

Steirer Lukas Kienreich bester Österreicher

Der Luxemburger Ralph Diseviscourt fuhr bei seiner ersten Teilnahme beim Race Around Austria auf den zweiten Platz. „Es war schwerer als ich erwartet hatte und eines der schwierigsten Rennen, die ich jemals gefahren bin“, zeigte sich der 41-Jährige, der im vergangenen Jahr das Race Arcoss America als Vierter beendetet, von den hohen Anforderungen während des Rennens etwas überrascht. Vor allem die teilweise widrigen Wetterbedingungen mit Hagel und Schneeregen auf Österreichs höchsten Pässen machten dem Luxemburger zu schaffen.

Mit Lukas Kienreich fuhr der beste Österreicher auf Rang drei. Kienreich hat bereits einen zweiten Platz im Zweierbewerb des vergangenen Jahres zu Buche stehen. „Ich bin sehr glücklich bei meinem ersten Solorennen über eine so lange Distanz auf dem Podium zu stehen“, freute sich der Grazer. „Ein großer Dank gilt meiner Begleitmannschaft, die mich über die letzten 100 Kilometer immer wieder motiviert und großartig unterstützt hat“, unterstreicht Kienreich die Wichtigkeit seiner Helfer bei diesem Rennen.

Brasilianerin gewinnt Damenwertung

Daniela Genovesi heißt nach 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern die Siegerin der Damen. Als einzige von drei gestarteten Frauen auf der Extremdistanz erreichte die Brasilianerin das Ziel und benötigte dafür fünf Tage und vier Stunden. „Das Rennen hat mir sehr gut gefallen. Es ist nur schade, dass das Wetter nicht ganz mitgespielt hat“, erzählt die aus Rio de Janeiro stammende Extremsportlerin, der die kalten Bedingungen vor allem bei den Abfahrten zu schaffen machten, „aber ich habe mich sehr über den herzlichen Empfang der vielen Fans hier in St. Georgen gefreut.“


Markus Hager aus Deutschland führt nach zwei Drittel des Race Around Austria 2017.

Der 48-jährige Bayer hat nach einer Fahrzeit von weniger als drei Tagen das Vorarlberg und somit den westlichsten Teil der 2.200 Kilometer langen Schleife rund um Österreich erreicht. Nun geht es für ihn über das Faschinajoch und den Hochtannbergpass in Richtung Tirol. 800 Kilometer trennen den Extremsportler noch vom ersten deutschen Sieg in der neunjährigen Geschichte des härtesten Radrennen Europas.

 

„Ich fühle mich noch richtig gut. Einfach war es jetzt in den Bergen nicht mit dem ganzen Regen“, berichtet Hager den Fotografen, die ihn über die Silvretta begleiten. Er liegt viereinhalb Stunden bei der Race Around Austria vor seinem Verfolger, dem Luxemburger Ralph Diseviscourt. Knapp dahinter kämpft der 32-jährige Steirer Lukas Kienreich, der auf namhafte Unterstützung zählen kann. So begleitete ihn Christoph Strasser eine Zeit lang in der Steiermark und mit Severin Zotter hat sogar ein Race Across America-Gewinner im Pacecar Platz genommen. „Lukas ist jetzt am Tag gut gefahren. Besonders die Großglocknerüberquerung bei schlechten Wetterverhältnissen hat ihm schwer zu schaffen gemacht“, erzählt Zotter.

 

Bei den Damen führt bei der Race Around Austria weiter die Brasilianerin Daniela Genovesi. Vor acht Jahren konnte sie das Race Across America für sich entscheiden. Die 49-Jährige aus Rio de Janeiro hat von ihrer Geschwindigkeit nichts verloren. Ihr Vorsprung auf die Schweizerin Isabelle Pulver beträgt vier Stunden. Cornelia Tschenet aus Kufstein musste das Rennen aufgrund von Erschöpfung leider aufgeben.

 

Am Samstag werden die Sieger des Race Around Austria Extreme in St. Georgen/Attergau erwartet. Durch die Zelte des Marktfestes führt der letzte Kilometer und knapp 4.000 Leute werden das Spalier für die erfolgreichen Finisher des härtesten Radrennens Europas bilden.

 

Medieninfo: Race Around Austria

 


 

Ein ausgeglichenes Starterfeld wie schon lange nicht mehr verspricht Hochspannung für das Race Around Austria 2017. Insgesamt 170 Athleten gehen bei der neunten Auflage des härtesten Radrennens Europas über 2.200 km und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich an den Start. Auch Rennleiter Michael Nussbaumer kann keinen Siegertipp abgeben: „Heuer ist ein wirklich homogenes Fahrerfeld am Start. Ich wage keine Prognose, außer dass es bis zum Schluss ein sehr spannendes Rennen werden wird.“

 

Mittlerweile spricht Rennleiter Michael Nussbaumer von einer gewissen Routine die eingekehrt sei vor der neunten Austragung. „Es geht alles schneller, jeder weiß wo er anpacken muss. Das Rennen selbst kann jedoch niemals zur Routine werden“, erklärt Nussbaumer im Hinblick auf Straßensperren, Wetterbedingungen und sonstige Gegebenheiten, die nicht vorausgesehen werden können.

 

Während für das Organisationsteam die intensiven Rennvorbereitungen bereits vor drei Wochen begonnen haben, starteten die Einzelfahrer am Dienstag auf die 2.200 Kilometer lange Strecke, auf der die 30.000 Höhenmeter überwunden werden müssen. Mit Edi Fuchs steht dabei ein dreifacher Sieger des Race Around Austria im Starterfeld. Der Steirer gewann das härteste Radrennen Europas bereits in den Jahren 2010, 2011 und 2012 und könnte mit seinem vierten Erfolg zum Rekordsieger in Österreich werden. Der 41-Jährige lässt sich davon aber nicht unter Druck setzen und will einfach versuchen, seine optimale Leistung abzurufen. „Wenn ich das schaffe, bin ich schon sehr zufrieden, unabhängig davon, ob es dann für den Sieg reicht oder nicht.“

 

Vorjahresdritter Hager (GER) sieht Verbesserungspotential

 

Nicht ganz zum Sieg gereicht hat es im vergangenen Jahr für den Oberammergauer Markus Hager. Der Deutsche belegte 2016 Rang drei und hat sich bei seinem dritten Antreten zum Ziel gesetzt, seine Zeit aus dem Vorjahr zu verbessern. „Das Wetter war im vergangenen Jahr ein großer Einflussfaktor. Wir haben vor allem Verbesserungspotential entdeckt bei jenen Zeiten, wo ich nicht auf dem Rad sitze“

 

Mit einem Weltrekord im Gepäck reist der Steirer Thomas Mauerhofer nach St. Georgen im Attergau an. In 48 Stunden absolvierte Mauerhofer 31.000 Höhenmeter. Als Bergspezialist beim Race Around Austria würde sich der 39-Jährige trotzdem nicht bezeichnen: „Der Weltrekord fand unter ganz anderen Bedingungen statt, hier sind die Umstände natürlich ganz andere.“ Als konkretes Ziel möchte der Steirer, der bereits 2015 am Start war – aber ausschied, das Rennen in weniger als 96 Stunden beenden.

 

RAA-Rookies wollen erfahrene Starter fordern

 

Mit Mads Frank und Ralph Diseviscourt stehen zwei internationale Rookies am Start, die bei ihrem ersten Antreten beim Race Around Austria vorne mitmischen wollen. Vor allem der Luxemburger Diseviscourt hat sich mit einem vierten Platz beim Race Across America 2016 bereits einen Namen in der Szene gemacht und gilt vor allem auf den ersten 1000 Kilometern als sehr schnell. „Zurückhaltung ist nicht gerade meine Qualität“, schmunzelt der 41-Jährige, der seine fahrerischen Qualitäten vor allem im Flachen sieht, im Hinblick auf seinen Rennplan.

 

Mit Mads Frank möchte ein weiterer Rookie um den Sieg mitmischen und die erfahrenen Starter fordern. Trotz seines ersten Antretens in Österreich hat der Däne unter anderem beim Race Across Italy und mehreren 24-Stunden-Rennen in Dänemark bereits Erfahrung im Ultracycling gesammelt. Im Gegensatz zu Diseviscourt ist Frank ein Freund der Berge. „Hügelige Strecken sind gut für mich. Weil ich sehr leicht bin, kommt mir das zugute“, blickt der 25-Jährige seinem ersten Antreten auf einer so langen Distanz positiv entgegen.